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 Philippinen, Faszination der 7.000 Inseln
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Amtssprachen Englisch, Filipino
Hauptstadt Manila
Staatsform Präsidialrepublik
Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo
Fläche 300.000 km²
Einwohnerzahl 84.525.639
Bevölkerungsdichte 282 Einwohner pro km²
Unabhängigkeit von den USA am 4. Juli 1946
Währung Philippinischer Peso
Zeitzone UTC +8
Kfz-Kennzeichen RP
Vorwahl +63
Die Philippinen, sind mit ihren 7.107 Inseln ein interessantes und beliebtes Reiseland. Etwa 1.000 Inseln sind bewohnt. Rund 2.500 kleinere Inseln tragen noch nicht einmal einen Namen. Nur 11 Inseln haben eine Fläche von mehr als 2.500 km². Die größten Inseln sind Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Mindoro, Panay und Palawan.

Die Philippinen bieten Ihnen eine einzigartige Vielfalt exotischer Landschaften, von unzugänglichen Bergregionen über tropische Wälder bis hin zu ungezählten Seen und Flüssen. Bilderbuch-Traumstrände finden Sie auf fast jeder Insel. Für Taucher sind die Küsten ein wahres Unterwasserparadies mit einer unbeschreiblich schönen und vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt.

Manila ist die Hauptstadt der Philippinen und umfasst die ehemaligen Städte Manila und Quezon City. Manila besteht aus mehreren Stadtviertel mit Banken, Verwaltungsbauten und Shopping-Centers (z.B. Makati) und alten, engen dicht bevölkerten, traditionellen Stadtteilen (z.B. Quiapo), in die sich allerdings seltener ein Tourist verirrt. 
Nur wenige Reste der langen spanischen Kolonialherrschaft sind bewahrt, denn der älteste Stadtteil Intramuros wurde im Zweiten Weltkrieg, als die Philippinen von Japan besetzt waren, weitgehend zerstört. 

Wer das besondere Abenteuer sucht, der kann einen Aufstieg auf die gelegentlich aktiven Vulkane der Inseln, wie zum Beispiel den nur wenig südlich der Hauptstadt gelegenen Taal wagen. Allerdings, ganz ungefährlich ist solch ein Unternehmen nicht.

Im Landesinneren, finden Sie im Gegensatz zu vielen anderen Ländern Südostasiens keine prächtigen Bauten aus der Hoch-Zeit des Buddhismus und Hinduismus, dafür aber alte spanische Kirchen und noch viel ältere Reisterrassen. Die ausgedehnten Reisterrassen befinden sich im Norden der Insel Luzon, bei Banaue. Dort wohnen die einheimischen Bergbewohner zum Teil noch in ihre traditionellen Häusern. 
Auch viele andere Traditionen, wie das Weben bunter Tücher, der Bronzeguss und die Herstellung von Reisschnaps, wurden bewahrt. Der Bergbau auf Gold hat in dieser Region eine lange, bis weit vor die spanische Zeit zurückreichende Tradition. Nicht wenige Bergbewohner tragen noch heute die typischen Schutzhelme der Bergleute als Kopfschmuck.

Die Republik der Philippinen (Republika ng Pilipinas, englisch Republic of the Philippines; der Name leitet sich ab vom spanischen König Philipp II.) liegt im westlichen Pazifischen Ozean und gehört zu Südostasien. Das Südchinesische Meer trennt die Inselgruppe von Vietnam im Westen, die Celebessee von Indonesien im Süden. Der Archipel, der sich von 5° bis 21° nördlicher Breite und von 117° bis 126° östlicher Länge erstreckt, bildet den fünftgrößten Inselstaat der Welt nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan.

Städte: Manila (Agglomeration) (ca. 17 Mio. gemeldete Einwohner, wobei noch ca. 2-3 Millionen hinzu kommen dürften, die illegal in Manila leben (Landflucht), Quezon City, Caloocan, Davao City, Cebu City; siehe auch die Liste der Städte auf den Philippinen. 
Sprachen: 55% Filipino (von Tagalog abgeleitet), 28% Tagalog, 25% Cebuano und andere Lokalsprachen; ferner Englisch, Spanisch und Chinesisch, wobei sich im Gegensatz zu anderen asiatischen Ländern die englische Sprache sehr stark verbreitet hat. 
Religion: 84% Katholiken, 5% Muslime, ferner Protestanten, Buddhisten und Anhänger von indigenen Religionen 
Nationalfeiertag: 12. Juni und 4. Juli